BGM läuft bei Ihnen höchstens nebenher. Das kostet mehr als es scheint.
Ihre Mitarbeiter verlieren ihre Leistungsfähigkeit. Sie wissen, dass sich etwas ändern muss, aber niemand übernimmt die Verantwortung. Drehmoment tut genau das.
25 Minuten. Kein Verkaufsgespräch. Keine Verpflichtung.
Kommen Ihnen diese Situationen bekannt vor?
Die meisten Unternehmen zwischen 10 und 500 Mitarbeitern kennen dasselbe Muster: Gesundheitsthemen fallen an. Niemand ist wirklich zuständig. Und die Geschäftsführung trägt das Risiko.
Steigender Krankenstand
Die Fehlzeiten steigen, aber die Ursache bleibt unklar. Reaktive Maßnahmen greifen nicht.
Sinkende Leistungsbereitschaft
Mitarbeiter arbeiten zunehmend träge. Dienst nach Vorschrift. Engagement und Eigenverantwortung nehmen ab.
Überlastete HR und Führungskräfte
Gesundheitsthemen landen bei Personen, die ohnehin schon ausgelastet sind, ohne Expertise und ohne Mandat.
Keine klare Zuständigkeit
Maßnahmen entstehen punktuell, laufen nebeneinander und wirken nicht zusammen.
Zu klein für eine BGM-Stelle, zu groß für „nebenbei“
Eine eigene BGM-Stelle lohnt sich nicht. Aber das Thema unkoordiniert laufen zu lassen, kostet mehr als es scheint.
Was fehlende Steuerung im BGM wirklich kostet
Unkoordiniertes BGM ist kein neutraler Zustand. Es verursacht messbare Kosten. Wirtschaftlich, organisatorisch und langfristig strategisch.
Ø 800 €
kostet ein einziger Fehltag ein Unternehmen – inklusive Lohnfortzahlung, Produktivitätsverlust und Koordinationsaufwand.*
15–30 T€
entstehen durchschnittlich bei der Neubesetzung einer Stelle durch Fluktuation. Recruiting, Einarbeitung, Wissensverlust.*
5,6 %
durchschnittlicher Krankenstand in Deutschland 2024. Unternehmen mit strukturiertem BGM liegen messbar darunter.*
*Schätzwerte auf Basis BKK-Gesundheitsreport 2023 / DGUV-Daten. Individuelle Werte variieren.
Das ist kein Alarmismus. Das sind die Kosten eines strukturellen Problems, das sich mit dem richtigen System lösen lässt.
Gesundheitsbudget vorhanden. Trotzdem verändert sich nichts.
Viele Unternehmen haben bereits investiert: In Einzelmaßnahmen, in HR-Kapazität, in Krankenkassenprogramme. Das Grundproblem bleibt trotzdem bestehen. Nicht weil die Maßnahmen falsch sind, sondern weil das fehlt, was sie zusammenhalten müsste.
| Was viele versuchen | Warum es nicht wirkt |
| Sportkurse & Gesundheitstage | Oft kaum zielgruppenspezifisch durchgeführt, wirken sie höchstens isoliert. Ohne Einbettung in den Arbeitsalltag verpufft jede Wirkung schnell. |
| HR übernimmt BGM „nebenbei“ | Fehlende Fachexpertise, zu wenig Zeit, kein Mandat für echte Entscheidungen. |
| Krankenkassenprogramme nutzen | Kein betrieblicher Anker, keine interne Steuerung, kein Verantwortlicher im Haus. |
| Einen Berater für ein Konzept beauftragen | Das Konzept kommt. Die Umsetzung bleibt aus. Das Papier wandert in die Schublade. |
Das Problem ist nicht fehlendes Angebot. Das Problem ist fehlende Verantwortung.
BGM ist kein Maßnahmenproblem. Es ist ein Steuerungsproblem.
Wenn niemand den Gesamtüberblick hält, Prioritäten setzt und Entscheidungen vorbereitet, bleibt BGM zufällig, egal wie gut die einzelnen Angebote sind.
Ihr Unternehmen braucht jemanden, der das Steuer übernimmt. Mit Fachkompetenz, Praxiserfahrung und der Kapazität, das wirklich zu führen.
Wirkung vor Wohlgefühl. Klarheit vor Komfort.
Diese Verantwortung liegt ab hier bei mir.
Drehmoment Gesundheitskonzepte übernimmt die strategische und operative Verantwortung für Ihr BGM. Von der ersten Analyse bis zur laufenden Steuerung. Kein ausgelagertes Konzept. Kein Maßnahmenkatalog, den Sie selbst umsetzen müssen. Sondern ein Partner, der die Aufgabe trägt.
Praxisnah statt theoretisch
Der Hintergrund liegt in Physiotherapie und Management, nicht in der Unternehmensberatung. Jede Maßnahme wird auf ihre tatsächliche Wirkung im Betriebsalltag geprüft.
Operativ statt nur konzeptionell
Sie bekommen kein Papier, das im Schrank verschwindet. Drehmoment plant, koordiniert, setzt um oder begleitet Ihre Mitarbeiter direkt bei der Umsetzung.
Flexibel und skalierbar
Keine Standardpakete. Der Umfang richtet sich nach Ihrer Unternehmensgröße, Ihrem Budget und Ihren Prioritäten. Ein schrittweiser Ausbau ist jederzeit möglich.
Klare Abgrenzung — klare Schnittstellen
Drehmoment ersetzt keine Fachkraft für Arbeitssicherheit, keinen Betriebsarzt und keine Krankenkasse. Aber sorgt dafür, dass alle Beteiligten koordiniert arbeiten.
Für wen diese Zusammenarbeit funktioniert — und für wen nicht
Richtig für Sie, wenn …
• Ihr Unternehmen 10 bis 500 Mitarbeiter hat
• BGM bisher nicht oder wenig strukturiert ist
• Sie als Geschäftsführung oder HR das Thema nicht mehr „nebenbei“ tragen können
• Sie bereit sind, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung abzugeben
Passt nicht, wenn …
• Gesundheit im Unternehmen Chefsache sein soll — aber der Chef nicht mitmacht
• Sie BGM primär als Employer-Branding-Instrument sehen
• Sie keinen internen Ansprechpartner benennen können oder wollen
• Ihr Unternehmen bereits ein professionell aufgestelltes BGM-Team hat
Diese Klarheit dient Ihnen. Eine Zusammenarbeit die nicht passt, nützt niemandem.
Was sich verändert, wenn BGM konsequent geführt wird
Die Wirkung entsteht nicht durch mehr Aktivität, sondern durch Verantwortung, bessere Entscheidungen und Strukturen, die tragen und sich integrieren.
Geschäftsführung wird entlastet
Das Thema BGM liegt nicht mehr auf Ihrem Tisch. Es wird aktiv geführt und regelmäßig berichtet.
Führungskräfte bekommen Klarheit
Klare Zuständigkeiten bedeuten: weniger Ad-hoc-Anfragen, weniger diffuse Verantwortung, mehr Handlungsfähigkeit.
Fehlzeiten sinken messbar
Strukturiertes BGM adressiert Ursachen statt Symptome. Das zeigt sich mittelfristig in den Krankenstandszahlen.
Mitarbeiterzufriedenheit steigt
Wer merkt, dass Gesundheit ernst genommen wird, engagiert sich mehr. Das ist kein Nebeneffekt, es ist das Ziel.
Budgets werden sinnvoll eingesetzt
Keine Streumaßnahmen mehr. Jede Investition folgt einem priorisierten Plan mit messbarem Nutzen.
Arbeitgeberattraktivität steigt
In einem angespannten Arbeitsmarkt ist strukturiertes BGM ein konkretes Argument im Recruiting und in der Mitarbeiterbindung.
Der erste Schritt: Die BGM-Standortanalyse
Vor jeder Zusammenarbeit steht Klarheit. Die BGM-Standortanalyse gibt Ihnen eine fundierte Bewertung Ihrer aktuellen Situation. Unabhängig davon, ob danach eine weitere Zusammenarbeit entsteht.
Sie erfahren, wo Ihr Unternehmen steht, welche Risiken bestehen und welche Schritte als nächstes sinnvoll wären. Auf Basis echter Daten, nicht auf Basis von Annahmen.
Aufwand: ca. 2-4 Wochen (Interviews, Datenerhebung, Begehung, Auswertung)
Investment: ab 1.800 €
Ergebnis: Schriftlicher Bericht + Präsentation
Die Standortanalyse umfasst:
✓Strukturierte Interviews mit Geschäftsführung, HR und Führungskräften
✓Datenauswertung: Krankenstand, Fluktuation, vorhandene Maßnahmen
✓Begehung der Arbeitsstätten (vor Ort oder digital)
✓Einordnung gesetzlicher Anforderungen (ArbSchG, BGF, BEM)
✓Bewertung wirtschaftlicher Auswirkungen
✓Priorisierte Handlungsempfehlungen
✓Schriftlicher Bericht + Ergebnispräsentation (online oder vor Ort)
Im Erstgespräch kläre ich, was für Ihr Unternehmen der richtige nächste Schritt ist. Kein Paket. Keine Verpflichtung. Erst Klarheit, dann Entscheidung.
Was Entscheider vor dem ersten Gespräch fragen
„Wir haben dafür gerade keine Zeit."
„Lohnt sich das bei unserer Unternehmensgröße?"
„Unsere Mitarbeiter machen da sowieso nicht mit."
„Wir haben schon etwas versucht, aber es hat nichts gebracht."
„Wie lange dauert eine Zusammenarbeit?"
BGM muss nicht groß starten. Es muss richtig starten.
Der erste Schritt ist ein Gespräch. 25 Minuten, kein Verkaufsdruck, keine Vorbereitung nötig. Sie schildern Ihre Situation, ich höre zu und sage Ihnen ehrlich, ob und wie eine Zusammenarbeit sinnvoll wäre.
Kostenlos · 25 Minuten · Online oder telefonisch · Keine Verpflichtung
Kostenlos
Noch nicht sicher, ob BGM für Ihr Unternehmen der richtige Schritt ist?
Der BGM-Check gibt in wenigen Minuten eine erste Einordnung und liefert einen wertvollen BGM-Leitfaden als PDF kostenfrei dazu.
Der BGM-Leitfaden enthält
• Typische Schwachstellen in bestehenden BGM-Strukturen
• Wann externe BGM-Begleitung sinnvoll ist
• Erste konkrete Schritte für Ihr Unternehmen